DIRELMIVID

Digitalisierung von Wasseraufbereitungssystemen mit garantierter Entfernung von klinisch relevanten Verbindungen im Zusammenhang mit COVID-19.

https://direlmivid.es/

Das Forschungsprojekt DIRELMIVID hat die Entwicklung und Validierung verschiedener Systeme zur Aufbereitung von geklärtem Abwasser zum Ziel, wobei innovative Technologien zum Einsatz kommen, mit denen sich hochwertiges Wasser erzeugen lässt, das für landwirtschaftliche Zwecke geeignet ist.

Im Rahmen des Projekts werden effiziente Verfahren entwickelt, die eine signifikante Entfernung von Schadstoffen mit neuem Besorgnisgrund (CEC) aus dem Sekundärabwasser kommunaler Kläranlagen (EDARU) ermöglichen.

CEC sind Schadstoffe, die aus alltäglich verwendeten Substanzen stammen und größtenteils über die Einleitungen von Kläranlagen in natürliche Gewässer gelangen. Diese Schadstoffe umfassen eine umfangreiche Liste von Substanzen unterschiedlicher Art, und ihre größte Gefahr liegt in ihrem hohen Umwandlungs- und Bioakkumulationspotenzial in der Umwelt.

Angesichts der weltweiten Gesundheitslage der letzten Jahre konzentriert DIRELMIVID seine Bemühungen vor allem auf die Überwachung der Beseitigung von Schadstoffen, die auf den erhöhten Verbrauch von Medikamenten im Zusammenhang mit der durch COVID-19 ausgelösten Pandemie zurückzuführen sind.

Lasst uns gemeinsam auf ein eine bessere Zukunft

Ein Raum für zukünftige Kooperationen, die Projekte mit großer Wirkung vorantreiben

Partner

Neben AZUD sind folgende Partner am Projekt DIRELMIVID beteiligt:

  • Zentrum für Bodenkunde und Angewandte Biologie von Segura – Oberster Rat für wissenschaftliche Forschung (CEBAS-CSIC)

 

  • Technologiezentrum für Energie und Umwelt (CETENMA)
  • Aguas de Murcia (EMUASA)
  • Odin Solutions, S.L.

Finanzierung

Ris3mur DIRELMIVID ist Teil der Forschungs- und Innovationsstrategie für intelligente Spezialisierung der Region Murcia und wird vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie und Öffentlichkeitsarbeit (Regierung der Region Murcia) finanziert, im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung 2014–2020
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