Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung, Landwirtschaftliche Bedarfsartikel Latorre Aparicio hat sich als Maßstab in der Agrarbranche etabliert.
Das Hotel liegt in der Ortschaft Godelleta, in der Provinz Valencia, Das Unternehmen ist in den Bereichen technische Beratung, Verkauf von Pflanzenschutzmitteln und Düngemitteln sowie Anlagen für Trinkwasser- und Tropfbewässerung tätig. Es verfügt über einen Bagger- und Drehbagger-Service für Grabenaushub und Erdarbeiten.
Darüber hinaus ist das Unternehmen auch als Erzeuger tätig und besitzt landwirtschaftliche Betriebe, auf denen die in der Region vorherrschende Kulturpflanze, nämlich Orangen, angebaut wird. Zu seinen wichtigsten Kunden zählen die Bewässerungsgenossenschaften und die Erzeuger dieser Kulturpflanzen.
Das Unternehmen ist nicht nur in Spanien, sondern auch international anerkannt – dank der Erfahrung von Enrique Latorre, Agraringenieur und Mitgeschäftsführer des Unternehmens. Enrique ist auf Zitrusfrüchte spezialisiert, insbesondere auf die Fruchtvergrößerung bei Sorten wie Nadorcott und Tango, hat die Qualitäts- und Produktionsstandards angehoben. Sein Fachwissen und seine Beratung reichen über die spanischen Grenzen hinaus und erreichen Zitrusfrüchteproduzenten in Südamerika, insbesondere in Ländern wie Chile und Peru, um nur einige zu nennen.
Dieses Anwesen liegt in einer Region, in der seit jeher Orangenbäume angebaut werden, und 5 Hektar, mit einem Pflanzabstand von 6 × 6 Metern, stand vor besonderen Herausforderungen hinsichtlich seines Bewässerungssystems.
In dieser Region wurden traditionell stets Oberflächenbewässerungssysteme bevorzugt, wobei zylindrische Tropfer mit einem Fassungsvermögen von 3,5 Litern im Abstand von 1 Meter als Standard zum Einsatz kamen. Diese Methode wies jedoch zahlreiche Probleme auf dem Anwesen: von häufigen Störungen bis hin zu Schwierigkeiten bei der Unkrautbekämpfung und einem hohen Wasserverbrauch. Zudem führte die Anwesenheit von Pferden auf dem Hof zu ständigen Brüchen an den freiliegenden Rohrleitungen.
Die Umsetzung des Unterirdische Tropfbewässerung (RGS) Es wurde nicht nur als Lösung für die bestehenden Probleme angesehen, sondern auch als Schritt in Richtung Modernisierung und effizienter Wassernutzung. Dieses System beseitigt nicht nur die Nachteile oberirdisch verlegter Leitungen, wie beispielsweise versehentliches Verrutschen durch Arbeiter und Schäden durch Wildtiere, sondern verspricht auch eine deutliche Senkung des Wasserverbrauchs und eine bessere Unkrautbekämpfung.
Angesichts der spezifischen Herausforderungen und Probleme, mit denen unser Kunde konfrontiert war, wurde die strategische Entscheidung getroffen, ein System zur Unterirdische Tropfbewässerung (RGS).
Erstens war die Bodenbeschaffenheit des Grundstücks ideal für diese Art von Bewässerungssystemen – ein entscheidender Faktor für die Wirksamkeit des RGS. Zudem hatten wir den Vorteil, dass der Endkunde über fundierte technische Kenntnisse verfügte und sich fest dazu verpflichtet hatte, die Anlage ordnungsgemäß zu warten. Hinzu kam die umfassende Erfahrung des Installateurs mit RGS-Systemen, was uns großes Vertrauen in die positiven Ergebnisse der Anlage gab.
Der Wurzelsystem Da die Kultur bereits ausgewachsen war, wurde durch eine Probe untersucht, wo sich die Wurzeln befanden, und daraufhin beschlossen, das Rohr unter der Baumkrone zu verlegen, wobei der Vorgang stets während der Vegetationsruhe durchgeführt wurde. Da die Kultur nicht auf Beeten angelegt war, gestaltete sich die Anlage einfacher, da das Grundstück eben war. Bei einem Projekt auf Beeten muss geprüft werden, wo die Rohrleitung verlegt werden soll und zu welchem Zeitpunkt die Anlage erfolgen soll, um eine möglichst effiziente Wasserversorgung zu gewährleisten und die Entwicklung des Wurzelsystems zu fördern.
Die Einführung des RGS bei Zitrusfrüchten hat zahlreiche Vorteile mit sich gebracht: eine effizientere und optimierte Wasserverteilung, einen geringeren Arbeitsaufwand, eine einfachere Pflege der Pflanzendecke und – was am wichtigsten ist – eine deutliche Verlängerung der Lebensdauer des Systems.
Darüber hinaus wurde eine detaillierte Untersuchung der landwirtschaftlichen Arbeiten durchgeführt, die der Landwirt auf seinem Betrieb durchführen würde. Unter Berücksichtigung der Bodenbeschaffenheit, der Tiefe und der spezifischen Eigenschaften der Kulturpflanze wurde beschlossen, das Rohr in einer Tiefe von etwa 25 cm zu verlegen. Diese strategische Entscheidung gewährleistet die maximale Effizienz bei der Wasserversorgung und fördert eine optimale Entwicklung des Wurzelsystems.
Der größte Vorteil eines RGS-Systems gegenüber einem anderen Bewässerungssystem ist der Kosteneinsparung Und in diesem Fall führte der Wechsel von einer oberirdischen Punktbewässerung zu einer unterirdischen Punktbewässerung zu folgenden Kosteneinsparungen:
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