Henkel optimiert den Schutz seines Ultrafiltrationssystems durch eine automatische zweistufige Filtration

Henkel optimiert den Schutz seines Ultrafiltrationssystems durch eine automatische zweistufige Filtration

Henkel

 

Die chemische Industrie ist in entscheidendem Maße von der Qualität des in ihren Prozessen verwendeten Wassers abhängig, da diese sich direkt auf die Leistung der Filtersysteme, den Schutz von Anlagen wie der Ultrafiltration (UF) und die allgemeine Betriebsstabilität der Anlage auswirkt.

In diesem Fall wirkte sich die Verwendung von Brunnenwasser mit Feststoffanteilen direkt auf die Betriebskosten, die Wartungshäufigkeit und die Effizienz der Aufbereitungsanlage aus.

 

 

 

Die Herausforderung

 

In den Anlagen wurden verschiedene Probleme im Zusammenhang mit dem Brunnenwasser im industriellen Prozess festgestellt:

  • Hohe Reinigungshäufigkeit bei Ultrafiltrationssystemen (UF).
  • Hoher Membranverschleiß aufgrund vorzeitiger Verschmutzung.
  • Wiederkehrende betriebliche Probleme, die die Kontinuität des Prozesses beeinträchtigten.
  • Hoher Wasserverbrauch bei Reinigungs- und Wartungszyklen.
  • Notwendigkeit, die Feststoffbelastung vor der UF zu reduzieren, um das System zu stabilisieren.

Diese Umstände führten zu höheren Kosten und einer geringeren Gesamteffizienz der Anlage.

 

Die Lösung

 

Es wurde eine Lösung implementiert, die auf AZUD HELIX AUTOMATIC mit WS-Scheiben, die mit zwei Filterstufen ausgestattet ist, um den Schutz des Ultrafiltrationssystems zu optimieren und den Verbrauch zu senken.

Stufe 1 – Grobfiltration (20 Mikrometer)

  • Vorläufige Entfernung von Schwebstoffen.
    • Verringerung der Schadstoffbelastung in den nachfolgenden Prozessstufen.
    • Optimierung des Wasserverbrauchs im Betrieb des Systems.

Stufe 2 – Feinfilterung (5 Mikrometer)

  • Wasseraufbereitung zum Schutz von UF-Membranen.
    • Verringerung der Partikelgröße bis zum kritischen Betriebsniveau.
    • Verbesserung der Gesamtleistung des Filtersystems.

 

Vorteile der Lösung

 

  • Reduzierung des Wasserverbrauchs um bis zu 90 % bei Reinigungsprozessen.
  • Deutliche Verringerung der Verschmutzung von Ultrafiltrationsmembranen.
  • Operative Stabilisierung der Wasseraufbereitungsanlage.
  • Optimierte Endfiltration bis zu 5 Mikrometer in der zweiten Stufe.
  • Senkung der Kosten für Wartung und Ersatz von Verbrauchsmaterialien.
  • Geringere Häufigkeit von Betriebsunterbrechungen.

 

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