Die Seifenfabrik „La Corona“ gewährleistet die Qualität ihrer Produkte durch Umkehrosmose

Die Seifenfabrik „La Corona“ gewährleistet die Qualität ihrer Produkte durch Umkehrosmose

Seifenfabrik „La Corona“

Name des Endnutzers: SEIFENFABRIK „LA CORONA“

Name des Geschäftspartners: NALCO

Unternehmen der Reinigungs- und Hygieneartikelbranche, wie beispielsweise die Seifenfabrik „La Corona“, sind in hohem Maße auf Wasser als wesentlichen Rohstoff für ihre Produktionsprozesse angewiesen, da dessen Qualität sich unmittelbar sowohl auf die betriebliche Effizienz als auch auf die endgültigen Produkteigenschaften (Schaumbildung, Stabilität, Textur und Wirksamkeit) auswirkt.

In solchen Industriezweigen dient Wasser nicht nur als Rohstoff, sondern wird auch in wichtigen Prozessschritten wie Verdünnung, Reaktion, Waschen und Spülen eingesetzt, weshalb Parameter wie Härte, gelöste Feststoffe und organische Substanzen unter Kontrolle gehalten werden müssen.

Die Herausforderung

 

In einem industriellen Betrieb wie diesem, in dem die Wasserqualität direkten Einfluss auf die Rezeptur und die Leistungsfähigkeit von Produkten wie Seifen und Waschmitteln hat, wurde die Notwendigkeit erkannt, eine Entsalzungslösung zu implementieren, die eine Wasserversorgung mit kontrollierten und gleichbleibenden Eigenschaften gewährleistet. Die Entscheidungen mussten dringend getroffen werden, um den kontinuierlichen Betrieb der wasserabhängigen Produktionslinien in kritischen Phasen wie dem Mischen, Verdünnen und Waschen nicht zu gefährden.

  • Die Notwendigkeit einer Lösung, die technisch auf die tatsächlichen Anforderungen des Prozesses abgestimmt ist und eine Verringerung der Härte, der gelösten Feststoffe (TDS) sowie der Verbindungen gewährleistet, die Eigenschaften wie Schaumbildung, Stabilität und Qualität des Endprodukts beeinflussen.
  • Die Bedeutung einer schnellen und fundierten Reaktion, die es ermöglichte, ein robustes Aufbereitungsschema festzulegen und dabei das Risiko von Ablagerungen, Verschmutzungen und Schwankungen in der Wasserqualität zu minimieren.

Die Lösung

 

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde eine Umkehrosmoseanlage vom Typ AZUD WATERTECH OSM DOX54 in Betrieb genommen, die eine kontinuierliche Versorgung mit Wasser in für den Prozess geeigneter Qualität gewährleistet.

Die Lösung umfasste:

  • Ein ganzheitliches Behandlungssystem, einschließlich Vorbehandlungsschritten zum Schutz der Membranen und zur Gewährleistung einer stabilen Systemleistung.
  • Effiziente Reduzierung von TDS und Wasserhärte, wodurch Wasser gewonnen wird, das für die Herstellung von Hygieneprodukten geeignet ist, chemische Störeffekte vermieden werden und die Reproduzierbarkeit des Prozesses verbessert wird.
  • Zuverlässiger und konsistenter Betrieb, was entscheidend ist, um den kontinuierlichen Betrieb der Anlage ohne Schwankungen in der Qualität des aufbereiteten Wassers aufrechtzuerhalten.
  • Auf die tatsächlichen Betriebsbedingungen abgestimmte Konstruktion, unter Berücksichtigung der Qualität des Zulaufwassers, der Produktionsanforderungen sowie der Kriterien hinsichtlich Rückgewinnung und Effizienz.

 

Vorteile der Lösung

 

 

  • Die Inbetriebnahme der Umkehrosmoseanlage AZUD WATERTECH OSM DOX54 Dadurch konnte eine kontinuierliche Versorgung mit entsalztem Wasser in der für den Prozess erforderlichen Qualität sichergestellt werden, was zu einer höheren Stabilität bei der Rezeptur und einer gleichbleibenden Qualität des Endprodukts in einem Betrieb wie der Seifenfabrik „La Corona“ führte. Die Lösung ermöglichte es, sofort auf einen kritischen Bedarf zu reagieren und so Stillstände oder Beeinträchtigungen des Betriebsablaufs der Anlage zu vermeiden.
  • Dank seiner kompaktes und effizientes Design, Die Integration des Systems erfolgte ohne nennenswerte Änderungen an der bestehenden Infrastruktur, was die Implementierung in einer laufenden industriellen Umgebung erleichterte.
  • Die Zuverlässigkeit des Umkehrosmose-Systems sorgt für eine stabiler und kontrollierter Betrieb, selbst bei schwankender Wasserqualität. Aus betrieblicher Sicht ermöglicht dies, Schlüsselparameter wie TDS, Härte und chemische Stabilität innerhalb der Spezifikation zu halten, selbst bei Schwankungen der Qualität des Zulaufwassers.
  • Insgesamt verbessert dies nicht nur die Prozesszuverlässigkeit, sondern trägt auch zum Schutz der Anlagen bei, indem es das Risiko von Ablagerungen und Verschmutzungen verringert und den Betrieb langfristig optimiert.

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