Integriertes Management der Aufbereitung sowie der effizienten und sicheren Wiederverwendung von kommunalem Abwasser in der Landwirtschaft.

https://idearm.imida.es/reusagua/index.html
Dieses Projekt stellt eine multidisziplinäre Forschungsarbeit von hoher wissenschaftlicher, in dessen Rahmen Kenntnisse und Managementpraktiken entwickelt werden, die für eine nachhaltige landwirtschaftliche Produktion unter Verwendung von wiederaufbereitetem Wasser als Wasserressource erforderlich sind. Dabei werden innovative Technologien und Lösungen sowie Empfehlungen für bewährte Verfahren bereitgestellt, die einen effizienten und sicheren Einsatz dieser Wasserart in der Landwirtschaft ermöglichen.
Das Vorkommen von Schadstoffen, die zunehmend Anlass zur Sorge geben (CEC), in den Wasserressourcen gibt auf europäischer Ebene zunehmend Anlass zur Sorge, weshalb die Integration fortschrittlicher Reinigungstechnologien zur Beseitigung neu auftretender Schadstoffe entscheidend sein wird, um auf effiziente Weise qualitativ hochwertiges und sicheres wiederaufbereitetes Wasser zu gewinnen, das Vertrauen sowohl der Landwirte als auch der Endverbraucher der bewässerten Produkte zu stärken und eine ordnungsgemäße Wasserbewirtschaftung zu ermöglichen.
Ziel des Projekts ist es, Bewirtschaftungspraktiken und Protokolle für die Bewässerung zu entwickeln, die für eine nachhaltige landwirtschaftliche Produktion erforderlich sind, um die Nutzung von wiederaufbereitetem Wasser zu optimieren und so etwaige negative Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktion zu begrenzen. Dabei werden innovative Lösungen bereitgestellt, die wiederum neue Geschäftsmöglichkeiten in einem Sektor schaffen, in dem Wasser der Schlüssel zur wirtschaftlichen Entwicklung ist.


Neben AZUD beteiligen sich folgende Partner am Projekt REUSAGUA:
Ris3mur REUSAGUA ist Teil der Forschungs- und Innovationsstrategie für intelligente Spezialisierung der Region Murcia und wird vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie und Öffentlichkeitsarbeit (Regierung der Region Murcia) finanziert, im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung 2014–2020.







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